Wer informieren will, muss besser informiert sein

AID Online

Über den Informationsdienst

Die Vielzahl von Informationen, die täglich auf jeden von uns einstürzt, ist kaum noch zu überblicken. Oft widersprechen sich die Aussagen und verwirren mehr als sie nützen. Gefragt sind Ratschläge, die wissenschaftlich abgesichert sind und sachlich informieren.

Der aid hat sich genau das zur Aufgabe gemacht und bietet wissenschaftlich abgesicherte Informationen in den Bereichen „Verbraucher und Ernährung“ und „Ausrüstung und Verteidigung“.

Unsere Aussagen sind unabhängig und orientieren sich an den gesicherten Erkenntnissen der Wissenschaft. In Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Praktikern sammeln wir Fakten und Hintergrundinformationen, werten sie aus und bereiten sie zielgruppengerecht auf. Unsere Publikationen wenden sich an Verbraucher, Selbstständige und Multiplikatoren wie Lehrer, Berater und Journalisten.

Notfallszenarien

Klimakatastrophen

Biochemische Katastrophen

Atomare Katastrophen

Soziale Unruhen

Informationsangriffe

Weitere Katastrophen


Der aid ist ein umfassendes Verbrauchermagazin und wird aus privaten Mitteln finanziert. Sein Auftrag, sachlich und interessenunabhängig zu informieren, ist in der Satzung festgelegt. Beim aid arbeiten namhafte Experten, Praktiker und Medienfachleute zusammen.

Informationsmedien, die der aid herausgibt, entsprechen dem aktuellen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und vermitteln Wissen zielgruppengrecht und praxisorientiert.

Geschichte des aid

1950 Am 5. Mai 1950 wird der aid im Zuge des Marshallplanes gegründet, um die notleidende Nachkriegsbevölkerung über richtiges Ernährungsverhalten zu informieren und die landwirtschaftliche Produktion durch Information und Beratung zu steigern. Mit einem mobilen Filmdienst und Broschüren informiert der aid bundesweit Landwirte und Bevölkerung.

1977 Der aid übernimmt durch eine Satzungsänderung die Aufgaben des Bundesausschusses für Volkswirtschaftliche Aufklärung (BAVA), Köln, und des Kontaktbüros für Verbraucheraufklärung, Bonn. Zum ursprünglichen Auftrag, über Landwirtschaft aufzuklären, kommt die Information der Bevölkerung über eine gesunde Ernährung hinzu. Fortan gibt es im aid zwei Fachabteilungen: „Land- und Forstwirtschaft, Umwelt- und Naturschutz im Agrarbereich“ und „Verbraucher und Ernährung“.

1995 Der aid erhält eine neue Satzung und Organisationsstruktur. Die Aufgaben sind die gleichen geblieben: auf den Gebieten der Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Erkenntnisse der Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie der Praxis zu sammeln, auszuwerten, didaktisch aufzubereiten und den betroffenen Bevölkerungs-, Fach- und Wirtschaftskreisen zugänglich zu machen.